Kostenloser Rückversand 30 Tage Widerrufsrecht Freundlicher Kundenservice Seit 1997 am Markt Alle gängigen Zahlarten

NZXT H510 Elite Case im Test

Für Sie getestet: Das NZXT H510 Elite Case

Das Midi-Tower-ATX-Gehäuse H510 Elite von NZXT eignet sich perfekt für alle RGB-Builds. Hinter der bündigen Frontverkleidung aus gehärtetem Glas befindet sich die 2 Aer RGB Lüfter und ein RGB-LED-Streifen, die deine Komponenten exzellent in Szene setzen. Aber nicht nur das Design überzeugt beim NZXT Case, denn das Elite Case punktet mit folgenden Features: Ein gut durchdachter Luftstrom, abnehmbare Kühlerhalterungen, mehrere Lüfter, eine vertikale GPU-Halterung und ein USB-C-Anschluss an der Vorderseite.

Unsere beiden Produkttester, Dominik und Moritz, sollten das NZXT H510 Case vor allem in punkto "Handling beim Zusammenbau" und "Zufriedenheit mit dem Case" bewerten. Fragen wie "Was gehört zum Lieferumfang des H510 Elite Case?", "Wie einfach lassen sich die PC-Komponenten im Case verbauen?", "Wie gefällt dir das Kabelmanagement des Gehäuses?", "Wie gefällt dir die RGB-Beleuchtung am Gehäuse?" galt es, während der Testphase zu beantworten. Den Produkttest haben sie sowohl schriftlich als auch per Video festgehalten. Habt ihr auch schon Erfahrungen mit einem der NZXT H510 Elite Gehäusen gemacht oder habt noch Fragen zu den Produkten? Dann hinterlasst uns doch gerne ein Kommentar!

Zum Testbericht von Dominik

Zum Testbericht von Moritz

 

Der Testbericht zum NZXT H510 Elite Gehäuse in Weiß

Mein NZXT H510 Elite Case wird mit einer AMD Ryzen 7 3700X CPU auf einem Asus Prime X570-Pro Mainboard ausgestattet. Darauf finden dann auch eine Geforce RTX 3080 Founders Edition, 32 GB Corsair Vengeance RGB Pro DDR4-3200 Arbeitsspeicher, eine Corsair H100i RGB Platinum SE AIO, eine Corsair MP600 500 GB M.2 und eine Samsung 970 EVO 1TB M.2 Platz.
Für ordentlich Power sorgt hierbei ein Corsair RM850X Netzteil.

Lieferumfang und Aufbau des NZXT H510 Elite Case

Ich hatte vorab etwas Bedenken, ob wirklich alle meine Komponenten und Kabel in das kompakte Gehäuse passen würden, insbesondere in Hinblick auf die Länge der Grafikkarte und den etwas dickeren Kabeln des Netzteils, da ich zuvor ein etwas geräumigeres Gehäuse verwendete. Nichtsdestotrotz habe ich alle benötigten Komponenten aus meinem vorherigen Gehäuse ausgebaut und mit dem Einbau in das NZXT H510 Elite Gehäuse begonnen.
Auf den Ausbau meiner bereits vorhandenen Lüfter konnte ich verzichten, da das NZXT H510 Elite Gehäuse mit zwei vorinstallierten ARGB-Lüftern auf der Frontseite und zwei weiteren normalen 120 mm Lüftern im Innern geliefert wird. Dazu kommen kleine Zubehörteile, wie Schrauben, und eine leicht verständliche Anleitung. Es sind zudem auch noch einige Adapter-Kabel für Mainboards enthalten. Grafikkarten lassen sich auf Wunsch auch vertikal montieren, sofern man ein passendes Riser-Kabel in Reichweite hat. Denn solches wird leider nicht mitgeliefert.
Nachdem ich das Gehäuse mit meiner Hardware entsprechend ausgestattet hatte, startete mein Rechner ohne Probleme. Während des Einbaus hatte ich so gut wie keine Schwierigkeiten, da das Meiste selbsterklärend ist und wenn man schon das ein oder andere Gehäuse neu ausgestattet hat, hat man auch mit dem NZXT H510 Elite keine Probleme. Natürlich können sich auch Neueinsteiger und Anfänger am Gehäuse versuchen, es gibt vergleichsweise schwierigere Cases, bei denen man alles selbst herausfinden muss.

Praktischerweise ist bereits ein RGB- und Fan-Controller von NZXT vorkonfiguriert, der mit allen Lüftern und dem zusätzlichen Lightstrip verbunden ist. Somit konnte ich mir einige Zeit und Nerven mit der Verkabelung ersparen und direkt mit den anderen Hardware-Teilen weitermachen. Mir sind auch gleich die tollen ARGBLüfter aufgefallen, die durch die verglaste Vorderseite sehr gut zur Geltung kommen. Die Kabel meiner einzelnen Komponenten konnte ich im patentierten Kabelmanagement-System leicht unterbringen, für ganz dicke Kabel ist es dabei weniger geeignet. Es hat aber alles noch reingepasst.

NZXT H510 Elite Case beim Zusammenbau NZXT H510 Elite Case zusammengebaut

Auf der Oberseite des Gehäuses befinden sich zusätzlich noch Anschlüsse für je einmal USB-C, USB 3.0 und AUX.
Beim Design des Gehäuses überzeugt mich vor allem die getönten Glaselemente, was dem Case eine wirklich tolle Optik beschert. Auch die fast viereckigen ARGB-Lüfter machen mit ihrer Form einiges her. Das weiß-schwarze Design passt perfekt in mein sehr helles PC-Setup und wirkt dabei noch sehr edel und hochwertig. Ergänzt wird der RGB-Look im Innern durch einen zusätzlichen RGB-Lightstrip, der sich natürlich ebenfalls individuell per CAM-Software anpassen lässt, ebenso wie die ARGB-Lüfter. Somit lassen sich unzählige, farblich passende RGB-Szenarien erzeugen. Die CAM-Software lädt man einfach nur herunter, installiert sie. Lüfter und Lightstrip wurden selbst erkannt und man kann nun die gewünschten RGB-Effekte einstellen. Durch den Controller lassen sich auch weitere Informationen, wie CPU- und GPU-Temperatur überwachen und einsehen.

NZXT H510 Elite Case RGB-Design

 

In Sachen Air-Flow konnte ich nach mehrstündigem Testen nichts Besorgnis erregendes feststellen. Der Geräuschpegel der Lüfter war insgesamt sehr angenehm, auch wenn keine Musik lief oder Sound aus einem Videospiel zu hören war.

Insgesamt gefällt mir das NZXT H510 Elite Gehäuse sehr gut. Insbesondere die beiden ARGB Lüfter auf der Vorderseite und die abgedunkelten Glaselemente haben es mir sehr angetan. Die RGB-Farben sind durch die getönten Scheiben immer noch gut sichtbar und blenden nicht, wie bei vielen anderen Gehäusen, die keine abgedunkelten Glaselemente verwenden. Auch ist das Gehäuse nicht wirklich schwer und könnte unter Umständen problemlos von einem Raum ins andere gebracht werden. Auf LAN-Partys würde ich persönlich trotzdem nicht damit gehen, auch wenn damit sicherlich der ein oder andere neidische Blick garantiert ist.

Ich kann das Gehäuse eigentlich jedem empfehlen, der ein schlichtes, hochwertiges RGB-Gehäuse möchte und sich dabei keine Sorgen um den Platz für Hardware und Kabelmanagement machen will. Auch größere bzw. längere Komponenten, wie meine Geforce RTX 3080 FE, können ohne Probleme in das Gehäuse integriert werden. Ich selbst wage mich leider nicht an eine komplette Custom-Wasserkühlung, doch auch diese lässt sich meiner Meinung nach problemlos installieren. Damit würde das Case mit noch mehr RGB-Komponenten glänzen können und einen noch schöneren Eindruck machen.

Der Testbericht zum NZXT H510 Elite Case in Schwarz

Das schicke Gehäuse von NZXT stand schon länger auf meiner Liste. Ich selbst hatte bis jetzt das Pure Base 600 von bequeit! in Beschlag und sehnte mich nach einer Neuausrichtung für meine eigentlich ziemlich schicken RGB Teile.
Mein Hauptkritikpunkt am Pure Base 600 war die fehlende Netzteilabdeckung, der zu große Innenraum und die nicht wirklich ansprechende Plastikfront.

Da mir mein altes Gehäuse einfach zu schlicht war, bin ich auf das H510 Elite aufmerksam geworden. Es bietet eine kompakte Bauweise, eine komplett abgeschlossene Netzteilabdeckung und eine wunderschöne Glasfront mit RGB Lüftern. Genau das was, ich suchte!
Zum Glück bin ich durch Freunde darauf aufmerksam gemacht worden, dass Playox ein Testprogramm für genau dieses Gehäuse am Laufen hat, also habe ich mich direkt mal beworben und wie wir sehen, hat das auch wunderbar funktioniert.

Nun zum eigentlichen Testbericht:

Das H510 Elite sollte mit folgenden Teilen ausgestattet werden:
Zotac Gaming RTX 3070 Holo LHR
AMD Ryzen 5600X gekühlt von einer ASUS ROG LC 240 -> Was später zu einem Problem werden sollte
be quiet! Straight Power 500W
16 GB Trident Z 3000 Mhz
ROG STRIX B450-E GAMING ATX
500 GB Samsung 850 Evo
2 TB Crucial BX500

Das Gehäuse kommt mit recht wenig Schnickschnack daher. Zwei vorinstallierte Aer 2 RGB PWM Lüfter (Front), ein 120 mm Lüfter (Rear) und ein 140 mm Lüfter (Top). Alle selbstverständlich von NZXT.
Des Weiteren befindet sich unter der Netzteilabdeckung ein HDD Käfig (wers braucht...) und eine kleine Schachtel mit Schräubchen, der Bedienungsanleitung, Kabelbindern, einem Y Kabel für den Front Audio Anschluss (Mikrofon und Audio) und einem ziemlichen nützlichen Frontpanelstecker Adapter.
Das wars auch schon. Für ein Gehäuse dieser Preisklasse hätte ich mir noch ein paar nette Gimmicks gewünscht. Apropos Gimmicks: Das Smart Device V2 zur Lüfter- und LED Steuerung der vorinstallierten Lüfter UND des vorinstallierten RGB Stripes darf man natürlich nicht vergessen.
Durch das Smart Device V2 lassen sich alle angeschlossenen PWM Lüfter sowohl in der Geschwindigkeit als auch in der Beleuchtung in der NZXT eigenen CAM Software steuern. Was man hierbei jedoch beachten sollte ist, dass das Smart Device per internen USB-Anschluss angeschlossen wird.
In meinem Fall bedeutete das leider das Ausfallen meiner AIO Beleuchtung, da mein ASUS Mainboard nur über einen dieser Anschlüsse verfügt. Jedoch lässt sich das per China Splitter Adapter leicht beheben, kostet jedoch nochmal extra und etwas Wartezeit. Leider zu viel Zeit für den zeitlichen Rahmen dieses Testberichts.

NZXT H510 Elite Lieferumfang1 NZXT H510 Elite Lieferumfang2 NZXT H510 Elite Lieferumfang3

Einbau:

Der Einbau der Komponenten lief einwandfrei. Durch das recht handliche Radiator bracket in der Front des Gehäuses kann man ganz einfach die Frontlüfter samt bracket herausnehmen und den Radiator platzieren.
!ACHTUNG! Bei den vorinstallierten Lüftern handelt es sich um zwei 140 mm AER 2 RGB Lüfter. Das Bracket verfügt zwar über Löcher für 120 mm und 140 mm Lüfter, jedoch lassen sich die vorinstallierten Lüfter nur mit einem 280 mm Radiator paaren. Bei meinem 240 mm Radiator wurde das zum Problem.
Ich persönlich habe das Problem dadurch gelöst, dass ich den Radiator per Kabelbinder am Bracket fixiert habe, was zu meiner Verteidigung extrem einfach von der Hand ging und die Kühlleistung kaum beeinflusst.
Eine weitere Möglichkeit wäre es auch, sich nochmal zwei neue AER 2 RGB Lüfter in 120 mm zu bestellen (wirken dann jedoch recht klein als Eyecatcher in der Front), oder auf die RGB Lüfter zu verzichten und Drittanbieter Lüfter zu verbauen (gar kein RGB mehr ist noch blöder).
Da das Gehäuse vor allem mit seinem im Lieferumfang enthaltenen RGB Lüftern wirbt, gilt es hier besonders darauf aufzupassen, dass man einen 140 mm Radiator oder besser noch, einen 280 mm Radiator verbaut, insofern man sich nicht per Kabelbinder behelfen will (sieht man bei geschicktem Einsatz jedoch kaum).
Wenn man seine Wasserkühlung nicht in der Front verbauen will, bleibt einem nur noch der obere Platz (140 mm) oder der hintere Platz (120 mm).

Eine Vorrichtung zur vertikalen GPU Montur ist zwar vorhanden, jedoch ist die Position viel zu nah an der Scheibe, was einen wirklichen Gaming Betrieb schon fast unmöglich macht. Außerdem passen hier nur Grafikkarten mit bis zu 2 Slot-Größe rein (Schätzung, da meine Grafikkarte 2,5 Slot groß ist und nicht gepasst hat).

NZXT H510 Elite von innen

!Das Gehäuse hat einen USB Typ C Anschluss und benötigt diesen als internen Anschluss auch am Mainboard!

Mon- und Demontage der Front- und Seitenscheibe geht nach etwas Übung locker von der Hand, ebenso beim rechten Seitenteil.

Bei den restlichen Komponenten lief alles super, keinerlei Probleme und durch das großartige Kabelmanagementsystems des Gehäuses bekommt man einen sehr schönen und cleanen Look hin.
Es gibt gesonderte Kanäle auf der Rückseite der Mainboard Halterung und vorinstallierte Klettverschlüsse zur Fixierung. Die Mainboard Stecker kann man super durch die Aussparungen des unteren Bodens führen, oder hinter der vertikalen Verkleidung des Gehäuses verstecken.

Design:
Das Design des Gehäuses haut mich jedes Mal um, wenn ich auf meinen Schreibtisch schaue.
Die fast nahtlos geschlossenen Glaspartien der Front und der Fensterseite schauen richtig edel aus, die RGB Lüfter in der Front sind ein richtiger Eyecatcher und das abgedunkelte tempered glass verleiht dem ganzen einen besonderen Schick, welchem man nicht leicht widerstehen kann.
Die mattschwarze Lackierung, in Kombination mit der komplett geschlossenen Netzteilabdeckung und dem kompakten Formfaktor machen das NZXHT H510 zu einem besonderen Hingucker auf jedem Schreibtisch.
Dazu muss man jedoch sagen, dass ein Build ohne viel RGB hier ganz klar verschluckt wird, da einzig die vorderen Lüfter richtig zur Geltung kommen würden, da das Glas doch schon ziemlich stark verdunkelt ist.

RGB:
Das RGB Management des Gehäuses ist recht CAM fokussiert. Die Lüfter und den RGB Streifen kann man nur durch die NZXT eigene Software steuern und sie lassen sich nicht mit Aura Sync etc. koppeln. Man hat die Möglichkeit bis zu 5 PWM RGB Lüfter am Smart Device V2 anzuschließen (Daisy Chain), was einem wiederum recht viel Freiraum erlaubt.
Das Design der Lüfter finde ich persönlich sehr gelungen. Man hat in der CAM Software viele Einstellmöglichkeiten und ich denke, dass dort jeder fündig wird.
Der RGB Streifen ist mir persönlich jedoch zu dunkel. Das mag vielleicht daran liegen, dass er sich hinter einer stark abgedunkelten Glasscheibe befindet, jedoch hätte ich mir trotzdem mehr Leuchtkraft gewünscht.
Für zusätzliche RGB Streifen habe ich persönlich keinen Platz gefunden. Sobald diese nicht von NZXT selbst konzipiert und für diese Art von Gehäuse entwickelt worden sind, scheinen keine Stripes so wirklich ins Schema zu passen.
Vor allem dadurch, dass am unteren Rand des Glases keine Verkleidung ist, kommt es auch stark auf das Design und die Länge der RGB Stripes an, um wirklich passendes Design schaffen zu können.

Temperaturen und Lautstärke:
Als Maßstab für die Temperaturen und die Lautstärke nehme ich das Pure Base 600. Alle Testungen wurden auf den niedrigst möglichen Lüftereinstellungen (auch bei der GPU, jedoch nicht bei der AIO Pumpe) im Idle nach einer Stunde Office Betrieb vorgenommen und beide Gehäuse waren geschlossen.

Pure Base 600 (120mm Rear, 2x 120mm Top + Rad, 2x 120mm Front, 140mm Front)
CPU: 52 °C
GPU: 47 °C
Mainboard: 45 °C
Chipset: 45 °C
Lautstärke: Flüsterleise

H510 Elite (120mm Rear, 140mm Top, 2x 140mm Front + Rad)
CPU: 46 °C
GPU: 43 °C
Mainboard: 39 °C
Chipset: 42 °C
Lautstärke: Moderat (hörbares normales Lüftergeräusch)

Während beim Pure Base 600 hauptsächlich bequeit! Silent Wings 2 für Kühlung gesorgt haben, sind es beim H510 Elite die mitgelieferten Lüfter, welche vor allem hinten und oben sehr laut sind.
Aufgrund dessen habe ich den Versuch vorgenommen, die hinteren beiden Lüfter gegen die Silent Wings 2 zu tauschen.

H510 Elite mit Silent Wings 2 (120mm Rear, 120mm Top, 2x 140mm Front + Rad)
CPU: 49 °C
GPU: 46 °C
Mainboard: 41 °C
Chipset: 44 °C
Lautstärke: Flüsterleise

Fazit mit Pro und Contra:
Im Generellen konnte mich das H510 Elite von NZXT überzeugen. Das durchdachte Design in Verbindung mit den hervorragenden Kabelmanagementvorrichtungen, ermöglicht so gut wie jeder Hardwarekonfiguration eine schöne Präsentationfläche und lässt kaum Wünsche offen.
Schön wäre es gewesen, wenn die Gehäuselüfter an der Rückseite ebenso wie die Front Aer 2 RGB Lüfter wären. Dieser Umstand ist jedoch zu verkraften, zumal man als RGB Fan ja immer irgendwo noch extra blechen muss, um sein Build zu vervollständigen.

Das einzige deutliche Manko, was mir persönlich zu schaffen gemacht hat, ist der recht dürftig ausgefallene Support von verschiedenen Radiatorgrößen.
Man hat leider nicht die Möglichkeit, seinen Radiator an der Gehäusedecke zu montieren (außer 120mm-144mm Radiator), noch sind die 140mm Lüfter in der Front kompatibel mit einem 240mm Radiator. Wer ohnehin auf eine Wasserkühlung verzichtet, wird mit diesem Problem nicht auseinandersetzen müssen.

Pro:
+ Glasscheibe und Glasfront in einer fast nahtlosen Konfiguration
+ Hervorragende Kabelmanagementmöglichkeiten
+ Aussparungen im Unterboden
+ Genügend Platz für große Grafikkarten
+ 2 vorinstallierte leise Aer 2 RGB Lüfter
+ Vorinstallierter RGB Streifen
+ Vorinstalliertes Smart Device V2 zur Lüfter und LED Steuerung (Lüfter und Streifen bereits angeschlossen)
+ Umfangreiche Einstellmöglichkeiten in der CAM Software
+ Tempered Glass
+ Radiatorbracket in der Front
+ USB Typ C Anschluss an der Front I/O Blende
+ Mitgeliefertes Y-Kabel für den Front Audiostecker
+ Mattschwarzes Finish
+ Abgeschlossene Netzteilabdeckung
+ Optionaler HDD Cage
+ Einfache Mon- und Demontage der Seitenteile (mit etwas Übung)

Contra:
- Dürftiger Radiator Support
- Nicht wirklich hilfreiche vertikale Montageoption der GPU
- vorinstallierter Top und Rear Lüfter sind viel zu laut (niedrigste Einstellung) -> Austausch empfohlen
- Pflicht der CAM Software zur vernünftigen Steuerung der Lüfter und des RGBs
- Nicht Aura Sync kompatibel oder Sonstiges
- Einrastfunktion der Glasscheiben anfangs sehr widerspenstig

Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Nach oben